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Donnerstag, 22. November 2012

Oktober laut Instagram

Hallo ihr Lieben!

Der Oktober ist zwar schon eine Weile vorbei, aber das heißt nicht, dass ich nicht noch meine Fotos mit euch teilen kann. Einige davon sind für die #fmsphotoaday-challenge entstanden, andere nicht. Viel Spaß mit einigen London- und einigen Alltagseindrücken.

Tower Bridge nächtens Morgen
Menschen (in der Tate Britain) Wetter
Aussicht in Camden Town In my town...
Ruhe 4 Uhr Nachmittags
Unikram Waschraum

Lesesaal
Viele Buchstaben


Wheee!
Abendessenszeit ohne Abendessen


Stickkram
Leckere Fajita


Seltsamer Winkel
Licht


Borough Market
Schatten

Blick aus meinem Fenster


Was haltet ihr eigentlich von solchen Photochallenges, auf Blogs oder Instagram?

Samstag, 20. Oktober 2012

Täglich London


Hallo ihr Lieben!

Sonnentage sind selten geworden und die Luft duftet nach frisch gefallenen Blättern und eisigen Herbstschauern. Das Londoner Wetter macht seinem Ruf alle Ehre, und ich verstehe langsam, warum hier jeder ständig einen Regenschirm bei sich trägt. Mich eingeschlossen, vorausgesetzt, es regnet gerade nicht. Habe ich keinen dabei, gerate ich garantiert in einen Schauer. Aber man soll sich ja keine Gedanken über das englische Wetter machen, denn in fünf Minuten ist es wieder anders. Stimmt übrigens.
Heute habe ich ein paar Eindrücke für euch. Mein Alltag und ein paar Londoner Kuriositäten. Das Bild oben ist übrigens der Blick aus meinem Fenster. Nicht so berauschend, oder? Aber was will man machen - ich mag meine College Residence Hall irgendwie und es hat mir die lästige Wohnungssuche gespart. Außerdem bin ich ohnehin fast nie hier, denn ich verbringe meine Zeit am Campus. 


Wie wäre es mit einem Kaffee? Hier im Hof sitzt es sich besonders schön, und für nasse Stühle gibt es immernoch Taschentücher. 


Oder aber, man findet mich hier. Darf ich vorstellen, die Maughan Library. Die schiere Menge an potenziellem Lese- und Lernstoff macht mich immer wieder sprachlos. 

Aber Uni ist nicht alles und machmal muss man auf die Suche nach Londoner Kuriositäten machen. Wie diese hier:


Nightmare before Christmas-Christbaumkugeln! Ich muss zugeben, ich musste mich im Disney Store schon sehr zusammenreißen und ich weiß nicht, ob dieses riesige, flauschige Sonderangebots-Ih-Aah nicht doch noch ein Zuhause bei mir finden wird.


Das begegnete mir heute nach einem sehr netten Afternoon Tea in Kensington. Die Tube ist immer wieder für eine Überraschung gut. Und zu guter letzt:


Jeden Tag gehe ich an dem Soon-Lama vorbei. Was es mir ankündigt, habe ich immernoch nicht verstanden.

Das waren meine ersten London-Eindrücke. Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität, mangels Kamera (bzw. Ladegerät) bin ich derzeit auf mein Handy angewiesen, das allerdings erstaunlich gute Bilder macht.

Das nächste Mal geht es übrigens klassisch mädchenhaft weiter, denn mangels essence-Kosmetik hier in England (zumindest habe ich sie bisher nicht gefunden), habe ich mir ein paar Rimmel-Nagellacke gegönnt, denn meine Sammlung musste leider zuhause bleiben.

Freitag, 5. Oktober 2012

Welcome to London

Als ich mir überlegt habe, dass ich gerne einen Blog starten wollte, war mein Plan noch, nach Berlin zu ziehen, und der Titel sollte "Kleines Mädchen, große Stadt" werden. Mit meinem etwas ungeplanten Umzug in eine südostdeutsche Kleinstadt wurde daraus erstmal nichts und die Traumtanzgedanken entstanden. Eine ganze Weile hat hier nun Stille geherrscht, aber nun geht es weiter mit neuem Elan, denn das kleine Mädchen hat die große Stadt gefunden:

Ich wohne seit drei Wochen in London.

Leben in London, das ist wie eintauchen in Musik. Waterloo Sunset jeden Abend, wenn ich über die Waterloo Bridge von der Uni nach Hause laufe. Der Lambeth Walk plötzlich auf dem Weg zur Tate, wo ich eines meiner Seminare habe, und auf dem Weg gleich das Imperial War Museum finde, ohne es gesucht zu haben (und damit das alte Bedlam Hospital, was ich viel interessanter finde). Und London Rain wenn ich aus dem Fenster sehe und die Tropfenspuren beobachte.

London ist wundervoll. Und es gibt hier so viel entdecken. Menschen. Mode. Schmuck und Make-up, von dem ich in Deutschland nur träume. Und daran möchte ich euch gerne teilhaben lassen.

Kleines Mädchen, große Stadt: Auf geht's!






Freitag, 25. November 2011

Geburtstag und so.

Long time, no see, ihr Lieben. Irgendwie ist das Blogprojekt über den November hinweg ein wenig eingeschlafen. Das hatte aber verschiedene gute Gründe.

Unter anderem:


Den National Novel Writing Month. Das Ziel bei dieser Challenge ist es, innerhalb von 30 Tagen einen Roman von mindestens 50,000 Worten zu schreiben. Der Hintergedanke dabei ist, dass man sich immer mal wieder vornimmt, etwas Längeres zu schreiben, es dann aber irgendwie nie tut – hier muss man, alleine des Wettstreits mit den tausenden anderen Teilnehmern wegen. Und es mancht unheimlich viel Spaß. Meinen Roman, ein High-Fantasy-Jugendbuch habe ich gestern wortmäßig beendet, inhaltlich werde ich wohl noch den ganzen Dezember dran schreiben, aber das ist nebensächlich. Fertig ist fertig und der Stress, jeden Tag ca. 2000 Worte in dem Ding zu fabrizieren ist jetzt auch weg.


Mein Geburtstag. Viel Vorbereitung war es in diesem Jahr zwar nicht, weil ich nicht im wirklichen Sinne "gefeiert" habe (es wurde ein gemütlicher Abend mit bestem Freund, dessen Freundin und meinem Freund in unserer Stamm-Shishakneipe und es war toll), aber Bloggingzeit nimmt das trotzdem. Dafür waren die Geschenke umso toller, vor allem der iPod-Touch, der inzwischen die Funktion meines Gehirns übernommen hat und mich überall hin begleitet. Der Cardigan und der Kurzarmpullover hinten im Bild sind auch ganz toll, warm und flauschig und perfekt für das Wetter. Jetzt fehlen mir nur noch tolle Winterschuhe und ich bin voll ausgestattet für die kommende Jahreszeit.


Arbeit. Ich arbeite Aushilfsweise in einem Deko- und Luftballonladen, und hatte diesen für mich alleine eine Woche, da meine Chefin im Urlaub war. Ich habe noch nie wirklich im Verkauf gearbeitet, deswegen war das eine wirkliche Herausforderung für mich. Letztendlich hat alles gut geklappt, aber Zeit hat es trotzdem gefressen.

Und deswegen konnte ich weniger bloggen, als ich wollte. Wie gesagt, das wird sich wieder ändern. Weihnachtsplätzchenrezepte, Weihnachtsmarktbilder und all dies wollen ja auch irgendwo veröffentlicht werden. Ich freu mich schon drauf!